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„Selbst eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.”
(Laotse)

Wer zu mir kommt…

Die Psychotherapie kann einen Weg darstellen, verschiedene belastende Leiden zu bearbeiten, zu lindern und zu überwinden. Zu mir kommen Menschen mit sehr unterschiedlichen Problemen. Hierzu gehören unterschiedliche Ängste, z.B. Agoraphobie (Platzangst), Panikattacken, soziale Angst und Unsicherheiten, Hypochondrie (Krankheitsangst), weiterhin Zwänge, Depressionen, Essstörungen, psychosomatische Beschwerden, chronische Schmerzen, psychische Belastungen bei chronischen Krankheiten, Persönlichkeitsstörungen, Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Menschen, Partnerschaftsprobleme, krisenhafte Zuspitzungen aufgrund belastender Lebensereignisse.

Wie ich arbeite…

Therapieraum In meiner Arbeit kommen die vielfältigen Methoden der modernen Verhaltenstherapie zum Einsatz wie z. B. kognitive Methoden (Erarbeitung des Einflusses von Gedanken auf Gefühle und Verhalten), Rollenspiele, Konfrontationsverfahren, Entspannungsverfahren (Progressive Muskelentspannung, Achtsamkeitsübungen, Phantasiereisen), soziales Kompetenztraining, Problemlösetraining, Selbststeuerungs- und Selbstkontrollverfahren. Hierbei wird immer auch auf die vorhandenen Ressourcen einer Person geachtet.

Als zusätzliche kompetente Ansprechpartnerin steht Ihnen auch
Frau Dipl.-Psych. Jana Erken zur Verfügung.

Ziel meiner Arbeit…

Die Patienten und Patientinnen sollen im Rahmen der Therapie das Wissen über sich selbst und über die Entstehung der eigenen Probleme vergrößern. Dann ist später in Eigenverantwortung und ohne therapeutische Begleitung die Möglichkeit zur Selbsthilfe gegeben. Außerdem geht es in der therapeutischen Zusammenarbeit immer auch um den Aufbau eines gestärkten Selbstwertgefühls und Selbstvertrauen.

Auf diesem Weg begleite ich meine Patienten, bis diese die Früchte Ihrer Arbeit ernten können. Dabei ist Transparenz gegenüber meinen Patienten und Patientinnen für mich ebenso selbstverständlich, wie einen geschützten Rahmen herzustellen, in dem eine tragfähige therapeutische Beziehung aufgebaut werden kann. Je nach Bedarf und Wunsch beziehe ich Angehörige in die therapeutische Arbeit mit ein. Eine reine Paarbehandlung ist jedoch nicht Teil der Kassenleistung und muss privat in Rechnung gestellt werden.